Die Rheumatoide Arthritis (RA) wird zu entzündungsrheumatischen Erkrankungen gezählt und ist die am häufigsten auftretende Form von Gelenkentzündungen. Typischerweise sind die Fingerrundgelenke, die Handwurzelknochen und die Finger- und Zehengelenke die zur Körpermitte hin ausgerichtet sind, von der rheumatoiden Arthritis heimgesucht. Doch auch andere Gelenke (Hand, Knie, Schulter, Hüfte und Fußgelenke) können betroffen sein.


Symptome der Arthritis

Die Erkrankung zeigt sich mit überwärmten und angeschwollenen Gelenken. Gelegentlich sind die Gelenke auch gerötet. Morgens haben die Betroffenen ein Gefühl der besonderen Unbeweglichkeit (Morgensteife). In der Regel werden mit fortschreitendem Verlauf immer mehr Gelenke von der rheumatoiden Arthritis befallen.

Zwischen den Schüben kann sich der Gesundheitszustand bessern und die Beschwerden lassen nach und sind zeitweise sogar kaum verspürbar. Ein Schub kann einen Zeitraum zwischen Wochen und Monaten einnehmen. Das bedeutet für die Betroffenen eine lange Zeit der Schmerzen.

Die rheumatoide Arthritis ist eine typische Alterserkrankung. Frauen haben in der Zeit zwischen 55 und 64 Jahren das höchste Risiko an RA zu erkranken, bei Männern verschiebt sich das ganze um 10 Jahre nach hinten.

Kürbiskernöl hilft gegen rheumatoide Arthritis

Weil Kürbis entzündungshemmend wirkt, ist er in seinen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten eine perfekte Ergänzung der Therapie bei rheumatoider Arthritis. Die Wirkung kann durch die Einstellung der Ernährung auf Kürbis erreicht werden (Kürbiskerne, Kürbisöl, Kürbisgemüse), aber auch durch äußerliche Anwendungen wie Einreibungen mit Kürbiskernöl oder Wickel mit einem Kernbrei (50 g Kerne und 5 ml Kürbiskernöl).

Von innen wirken die Hemmer der freien Radikale erneuten Entzündungen entgegen und können die Zeiten zwischen den Schüben beeinflussen. Außerdem ist Kürbiskernöl mit seiner entschlackenden und entgiftenden Wirkung auch gut, den Körper beim Abbau der Schmerzmittel zu unterstützen.

Ohne Schmerzmittel geht es während eines Schubs bei den Betroffenen meistens nicht und die wirken bekanntlich dann nicht nur gegen die Schmerzen, sondern meistens auch noch belastend auf Leber, Niere und Co und greifen zudem oft noch den Magen an. Kürbiskernöl und andere Kürbisprodukte sind da wesentlich schonender und können die Nachwirkungen der Medikamente vor allem auch in der Zeit zwischen den Schüben weitgehend kompensieren.

Medizin muss nicht immer bitter sein

Es gibt geschmacklich schlimmere Medizin. Lebertran (Infos unter: Lebertran-Info.de) zum Beispiel, aber auch Lebertran muss man ja nicht pur schlucken. Aber natürlich ist das alles eine Geschmackssache und nicht jeder fährt auf Kürbis, Kürbiskerne und Kürbiskernöl ab.

Da passt es zumindest in diesem Fall ganz gut, dass Einreibungen und Wickel ebenfalls die Beschwerden lindern können. Beim Kürbis als Gemüse ist ja jede Geschmacksrichtung möglich. Das Fruchtfleisch selbst hat gar nicht so einen starken Eigengeschmack und mit Gewürzen wie Ingwer oder Chili kann sich jeder seine Lieblingssuppe köcheln.

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