Der Blutdruck gibt Auskunft darüber, wie hoch der Druck in den Gefäßen ist. Ist der Blutdruck zu niedrig, ist es zwar nicht gut, aber bei weitem nicht so gefährlich wie zu hoher Blutdruck. Bei niederem Blutdruck (Hypotonie) kommt es zu Schwindel und Müdigkeit. Medikamente sind hier nur sehr selten erforderlich, weil es eine Menge blutdruckanregender Maßnahmen gibt. Die sind zum Teil so angenehm, dass auch Menschen mit Bluthochdruck (Hypertonie) nicht darauf verzichten wollen.

Dabei lebt diese Personengruppe weitaus gefährlicher als jemand mit Hypotonie. Ist der Blutdruck zu hoch (Hypertonie) und auf astronomische Werte gestiegen, kann im schlimmsten Fall ein Gefäß reißen oder platzen und es kommt zu inneren Blutungen. Die Gefäßwände leiden unter dem hohen Druck und können Ausbuchtungen (Aneurysmen) bilden. Oft geht Hypertonie mit Verkalkungen an den Gefäßwänden einher, was die Gefäße zusätzlich belastet und weniger flexibel macht. Werden Kalkablagerungen durch den Blutfluss mitgenommen, können Gefäße verstopfen.


Der normale Blutdruck

Was die Höhe des Blutdrucks angeht, so rechnen immer noch viele nach der uralten Faustformel für den oberen Wert – Alter +100. Dann dürfte ein Hundertjähriger einen Blutdruck von 200 zu XY haben. Das ist natürlich nicht so. Der gesunde Wert für den Blutdruck liegt zwischen 120 und 140 im oberen Wert und 80 und 90 im unteren Wert. Der obere Wert sagt an, welcher Druck im Herzen im Moment der maximalen Kontraktion herrscht.

Er wird fachlich Systole genannt. Mit dem unteren Wert erfährt der Arzt, welcher Druck in den Arterien herrscht und wie die Widerstandsverhältnisse in den Gefäßen sind (Ablagerungen von Kalk z.B. ) – es ist die Diastole. Die Maßeinheit für den Blutdruck ist mmHG (Millimeter Quecksilbersäule).

Kürbis der Blutdrucksenker

Kalium heißt das Zauberwort. Kalium ist in Kürbis in guten Mengen vorhanden und wirkt sich positiv auf Gefäße und Blutdruck aus. Die zusätzliche entwässernde Wirkung, zieht Ödeme und Gifte aus dem Gewebe. Leider wird Kalium in der Ernährung ziemlich vernachlässigt und die empfohlene Tagesmenge wird bei mehr als 70% der Menschen nicht durch Lebensmittel aufgenommen.

Bei erkannten Blutdruckerkrankungen wird Kalium oft zusätzlich verschrieben oder empfohlen, seinen Kaliumspiegel via Nahrungsergänzungsmittel zu regulieren. Leider ernährt der europäische Mensch sich auch ganz gern mit tierischen Produkten und Gemüse wurde zur Beilage degradiert. Oft ist Gemüse das auch im wahrsten Sinne des Wortes – es liegt halt dabei und bleibt da auch liegen. Dabei sind Pflanzen die Kaliumlieferanten, die wir so dringend brauchen. Wie gut, dass Kürbis in den letzten Jahren einen Boom erlebt und wir von den wertvollen Inhaltsstoffen profitieren.

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