Die Verbindung zwischen Ernährung und Haarstruktur oder Haarausfall wird nur in sehr seltenen Fällen gezogen, meist auch erst dann, wenn schon unzählige Mittelchen, Shampoos und Pröbchen zusammen mit den ausgefallenen Haaren durch den Ausguss geflossen sind oder der Spiegel uns stumpfes und struppiges Haar zeigt. Dabei gibt es ein Naturöl, welches Wunder wirken kann und sogar Haarausfall entgegenwirken soll. Kürbiskernöl heißt dieses Wundermittel.

Ernährungsfehler

Obst und Rohkost ist gesund, so kann man in jedem Ernährungsbuch lesen. Im Großen und Ganzen stimmt es auch, jedoch muss auch hier eine gewisse Ausgewogenheit angestrebt werden. Ansonsten kann der Körper mit Haarausfall reagieren. Kein Wunder, dass der Zusammenhang zwischen Nahrung und Befund dann nicht erkannt wird. Denn eigentlich nimmt der Betroffene ja gesunde Sachen zu sich.

Der direkte Weg zur Kahlköpfigkeit führt über eine extreme Zufuhr von tierischen Eiweißen. Das übersäuerte Blut bewirkt, dass das Haar sich ausdünnt und im schlimmsten Fall kann es zur Glatzenbildung. Ungesunde Fette wirken sich ähnlich aus. Sie verstopfen die Haarfollikel.

Kürbiskernöl enthält gesunde Fette, wichtige Vitamine und Mineralien, die die Produktion des Dihydrotestosteron hemmen und dem Haarausfall entgegenwirken können. Man kann versuchen, durch den Verzehr von Salaten mit Kürbiskernöl dem entgegengzuwirken. Auch der Genuss von Kürbiskernen soll sich positiv auf Haut und Haare auswirken.

Haare waschen kann Haare killen

In einigen Länder wird Leitungswasser nach der Aufbereitung mit Chlor und Fluor angereichert. Hier lauert die Gefahr, dass das Haar geschwächt wird. Beide Substanzen bewirken, dass das Haar brüchig wird und die Follikel verstopfen. Auch die Kopfhaut kann gereizt werden. Es kommt zu Schuppen, stumpfen Haar und vielleicht sogar zu Haarausfall.

Auf Reisen erleben viele Menschen, dass sie Probleme mit Haut und Haaren bekommen, schieben es jedoch nur selten auf das Leitungswasser, weil man sich da auf eine gewisse Qualität verlässt. Kürbiskernöl als Pflegemittel oder einem Shampoo auf Kürbiskernbasis kann helfen, dass Haar wieder geschmeidig zu bekommen.

Nicht auf den Handel verlassen

Wer ohnehin schon unter Haarausfall, Schuppen oder stumpfen Haar leidet, sollte sich von den Versprechungen der industriellen Produkte nicht blenden lassen. Mit Kürbiskernöl oder einem Brei aus Kürbiskernen können Shampoos, Haarkuren und Spülungen leicht selbst angerührt werden. Und wer von innen nachhilft und seine Ernährung auf Fette mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren umstellt, kann sich bald über glänzendes Haar freuen und wird schnell merken, wie der Haarausfall nachlässt.

Den herkömmlichen Shampoos sind Zusatzstoffe zugesetzt, die bei vorliegenden Haarschäden oft eine Verschlimmerung mit sich bringen können. Es gibt ein gutes Gefühl ganz genau zu wissen, was drin ist in Shampoo, Spülung und Kur. Muss es doch ein gekauftes Produkt sein, so sollte ein gutes Trägeröl verwendet worden sein.

Vorbeugen ist besser als heilen

Kürbiskerne und das Kernöl können natürlich vorbeugend eingesetzt werden. Die Antioxidantien und Vitamine können sich positiv auf Haut und Haare auswirken und können helfen, Haut- und Haarproblemen aus dem Weg zu gehen. Vor allem die Vitamine A und E kommen hier wieder zum Einsatz.

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