Im Schnitt scheiden wir täglich zwischen ein und zwei Liter Harn aus. Bei der Entleerung der Blase kommt es zu einem Zusammenwirken von willkürlichen und unwillkürlichen Körperfunktionen. Nervenimpulse im Rückenmark steuern die Blasenentleerung.

In der Regel leiten die Rezeptoren in der Blasenwand die Informationen über die Blasenfüllung an den Hirnstamm. Das ist der unwillkürliche Part. Im Folgenden wird die Information im Großhirn verarbeitet und macht uns bewusst, ob die Blase geleert werden muss. Ein Hemmmechanismus sorgt dafür, dass die Blase nicht vorzeitig geleert wird. Erst wenn das Großhirn signalisiert, dass wir uns bewusst sind, dass die Blase geleert werden muss und wir die Möglichkeit haben, dies zu tun, zieht sich die Blasenmuskulatur zusammen und der Urin kann abgegeben werden – willkürlich im Normalfall.


Störfälle der Blasenentleerung und wie sie begünstigt werden

Kommt es zu Störungen der Blasenentleerung liegen sehr unterschiedliche Ursachen zugrunde. Nebenwirkungen von Medikamenten sind da ggf. ebenso verantwortlich wie die Einwirkung von äußeren Reizen (z.B. eine Geburt oder Operation). Bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen (MS oder Parkinson) oder als Folge eines langjährigen Diabetes können Blasenentleerungsstörungen begleitend auftreten. Blasenentleerungsstörungen können auch angeboren sein oder bei Männern, die an einer vergrößerten Prostata leiden, auftreten.

Die Blasenentleerungsstörungen äußern sich in unkontrolliertem Harnabgang oder der unvollständigen Leerung der Blase. Gerade letzteres kann auf lange Sicht die Nieren schädigen oder mit häufigen schmerzhaften Harnwegsinfekten einher gehen.

Heilung, Linderung und Prophylaxe von Blasenschwäche

Je nach Ursache der Störung lassen sich einige Blasenentleerungsprobleme gut behandeln, andere wiederum kaum bis gar nicht. Vor allem die nach OP oder Geburt auftretenden Probleme sind gut behandelbar. Medikamente und Beckenbodengymnastik die den Blasenmuskel stärken, stehen als Behandlungsmethoden zur Verfügung.

Speziell in Bezug auf die Prostatavergrößerung haben sich Kürbiskerne und das Öl des Kürbisses als Vorbeuger und Helfer in der Behandlung bewährt. Zwar gelten Lebensmittel auf Kürbisbasis nicht als Medikamente, doch die Gabe von Präparaten hat sich landläufig durchgesetzt und blickt auf eine lange Tradition zurück. Besser als Tabletten oder Dragees sind die Produkte in ihrer Urform. Ein Salat mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen zum Abendessen kann bei Blasenentleerungsstörungen und nächtlichem Harndrang durchaus wirksam sein und dabei noch richtig gut schmecken.

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